Opel setzt Aufwärtstrend im europäischen Markt fort

08.07.2014


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  • Im Juni sechs Prozent Verkaufs-Plus im europäischen Gesamtmarkt
  • Erstes Halbjahr 2014 mit vier Prozent Zuwachs deutlich über Vorjahresniveau
  • Marktanteilsgewinne in elf europäischen Ländern, darunter Deutschland

Rüsselsheim.  Opel gehört auf dem europäischen Fahrzeugmarkt weiterhin zu den Gewinnern: Im Juni legte der Hersteller bei den Neuwagenzulassungen gegenüber dem Vorjahr um sechs Prozent zu. Das Unternehmen konnte sich damit deutlich von der Entwicklung des Gesamtmarkts abkoppeln, der im Juni knapp auf Vorjahresniveau verharrte. Mit rund 109.000 verkauften Neufahrzeugen stieg der Anteil am europäischen Gesamtfahrzeugmarkt nach vorläufigen Zahlen um 0,4 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent.

Auch mit Blick auf das erste Halbjahr hat Opel deutlich mehr Autos verkauft. Von Januar bis Juni legte die Traditionsmarke gegenüber dem Vorjahreszeitraum um vier Prozent auf rund 564.000 Fahrzeuge zu, was einem leicht gestiegenen Anteil am Gesamtfahrzeugmarkt von 5,9 Prozent entspricht. Der Opel-Zuwachs lag damit einen Prozentpunkt höher als das Wachstum des Gesamtmarkts.

„Die Ergebnisse des ersten Halbjahres unterstreichen deutlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Zu den Topsellern zählen vor allem die aktuellen Modelle wie der subkompakte SUV Opel Mokka, für den sich bislang schon über 245.000 Kunden entschieden haben. Und unsere Modelloffensive geht weiter: Der neue Vivaro sowie der neue Corsa, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommt, werden uns weiteren Schwung geben“, freut sich Vertriebsvorstand Peter Christian Küspert.

Im Juni und in den ersten sechs Monaten des Jahres lag Opel in elf europäischen Märkten im Plus. Deutlich aufwärts ging es unter anderem in Deutschland, wo der Anteil am Gesamtfahrzeugmarkt in den ersten sechs Monaten um rund 0,3 Prozentpunkte auf sieben Prozent stieg. Im Juni lag der Anteil sogar bei 7,6 Prozent – ein Plus von rund 0,9 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr und der höchste Marktanteil seit Dezember 2011. Betrachtet man allein den Pkw-Markt, erreichte Opel im Juni nach Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes einen Marktanteil von acht Prozent.

In Deutschland war der Mokka im ersten Halbjahr die Nummer eins im SUV-Segment. Die Insignia-Neuzulassungen legten in diesem Zeitraum gegenüber dem Vorjahr um fast 50 Prozent zu. Aber auch die angestammten Modelle im Opel-Portfolio wie der Zafira Tourer waren erfolgreich. So belegte der Zafira Tourer sowohl im Juni als auch im ersten Halbjahr Platz zwei bei den Großraum-Vans.

In Großbritannien behauptete Vauxhall im ersten Halbjahr seine Position als zweitstärkste Pkw-Marke. Im Juni konnte die Marke ihren Anteil am britischen Gesamtfahrzeugmarkt um über einen halben Prozentpunkt auf 11,9 Prozent ausbauen und belegte damit Platz zwei der Zulassungsstatistik. Insignia und Zafira lagen in beiden Zeiträumen an der Spitze ihres Segments, Corsa und Mokka auf Platz zwei ihres Segments.

In Spanien erzielte die Marke im ersten Halbjahr mit 7,67 Prozent Marktanteil das beste Ergebnis seit 2006 und belegte damit Platz zwei der spanischen Zulassungsstatistik. Im Juni lag der Anteil sogar bei acht Prozent. In Ungarn war Opel im Juni und in den ersten sechs Monaten Marktführer im Gesamtfahrzeugmarkt.

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