Stellungnahme der Adam Opel AG zu Behauptungen der Deutschen Umwelthilfe

23.10.2015


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Opel weist die Behauptungen der Deutschen Umwelthilfe scharf zurück. Für alle unsere Autos gilt nach wie vor und ohne Einschränkung: Von GM entwickelte Software hat keine Features, die feststellen, ob das Fahrzeug einem Emissionstest unterzogen wird.

Die Ergebnisse des Zafira-Tests der Deutschen Umwelthilfe sind für uns nicht nachvollziehbar. Es ist in höchstem Maße unfair, dass die Deutsche Umwelthilfe Behauptungen aufstellt, uns aber trotz mehrfacher Aufforderung die angeblich gemessenen Werte nicht zur Verfügung gestellt hat.

Aufgrund der Anfrage der Deutschen Umwelthilfe haben unsere Ingenieure aktuell zusätzliche Tests mit einem entsprechenden Fahrzeug (Zafira mit 1.6-Liter Euro 6 Dieselmotor) nach den gesetzlichen Vorschriften nachgefahren und protokolliert - und zwar sowohl auf einem Zwei- als auch auf einem Vier-Rollen-Prüfstand. Das Resultat: Die Werte liegen sowohl in den Zweirad- als auch den Vierradmessungen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Dies ist zwangsläufig der Fall, da es keinerlei Einflüsse auf das Abgasnachbehandlungssystem gibt, wenn sich beim Zafira die Hinterräder drehen.
Das heißt: Die Anschuldigungen sind eindeutig falsch und unbegründet.

 Ein Vorgehen, wie von der Deutschen Umwelthilfe unterstellt, stünde im Widerspruch zu unserer Integrität, zu unseren Werten und zur Arbeit unserer Ingenieure. Wir bekennen uns zur verlässlichen Einhaltung von Emissionsgrenzwerten in allen Fahrzeugen. Wir haben klare, globale Prozesse, mit denen wir dafür sorgen, dass unsere Produkte sämtliche Abgasnormen der Märkte erfüllen, in denen sie verkauft werden. 

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